Im Altonaer Museum sind die Fotografien der diesjährigen Gewinner*innen des World Press Photo Awards zu sehen – vom 22. Mai bis zum 15. Juni.
Der Wettbewerb zeichnet seit 1955 die besten Fotojournalismus- und Dokumentarfotografien aus und wird zum fünften Mal im Haus an der Museumsstraße ausgestellt.
Wer den Saal mit den Präsentationstafeln im 2. Stock betritt, der muß sich auf nicht immer einfache Eindrücke einlassen. Die meisten der Bilder zeigen die Auswirkungen von Kriegen, Konflikten und staatlichen Übergriffen.
Im Kontrast dazu gibt es Fotos u.a. von reitendenden marokkanischen Frauen, Eindrücken zur Interaktion von Mensch und Robotern oder einem Pottwal in der Arktis.
Zur Einordnung sind für jede Aufnahme Texte erstellt worden, eine Führung per Audioguide kann aufs eigene Mobiltelefon geladen werden (Kopfhörer mitbringen!).
Öffentliche Führungen bietet das Museum am 24. und 31. Mai sowie am 7. und 14. Juni jeweils um 11 Uhr an sowie als Afterwork um 18 Uhr am 4. und 11. Juni.
Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind
Montag 10 – 17 Uhr
Dienstag geschlossen
Mittwoch 10 – 17 Uhr
Donnerstag und Freitag 10 – 20 Uhr
Samstag bis Sonntag 10 – 18 Uhr
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