Auf der Bühne an der Museumstraße 17 hebt sich am Freitag, den 4. September zum ersten Mal der Vorhang in der Spielzeit 2026/27.
Gefeiert wird die Premiere des Stückes „Sturmhöhe“ nach dem Roman von Emily Brontë in der Regie von Franz-Joseph Dieken.
Wie schon in den letzten Jahren hat der Altonaer Intendant Axel Schneider das Motto „Wir spielen Bücher“ zur Grundlage des Programms gemacht. Ergänzt wird es in den kommenden Monaten um die Idee des Miteinanders, die in den Stücken zum Ausdruck kommen soll.
Sieben Premieren in dieser Saison
Freuen kann sich das Publikum auf die neuen Inszenierungen von „22 Bahnen“, „Achtsam morden am Rande der Welt“, „Brokeback Mountain“, „Himmelerdenblau“, „Lola rennt“ und „Die drei ??? – Die Zeitreisende“.
Auch einige der erfolgreichen Stücke der letzten Jahre kehren wieder zurück auf die Bühne. „Der Club der toten Dichter“, „Achtsam morden“ und „Die Feuerzangenbowle“ sind noch in 2026 zu sehen.
Für die jüngsten Besucher:innen wird „Ronja Räubertochter“ ab dem 19. November und „Pettersson bekommt Weihnachtsbesuch“ ab dem 19. Dezember aufgeführt.
Als Bonbon am Silvesterabend werden „Loriots dramatische Werke“ den Saal zum Lachen bringen und das Jahr bei Berlinern und Sekt beenden.
Besondere Termine
Die Bühne Cipolla aus Bremen gibt gleich zweimal ein Gastspiel mit „Und dann und wann ein weißer Elefant“ sowie „Bestie Mensch“.
Besondere Gäste werden am Jürgen von der Lippe am 24./25. November und Johann König am 24./25. Februar 2027 sein.
Musikalisch wird es am 1. Januar 2027 mit dem Neujahrskonzert „The Spirit of Love“ mit Love Newkirk.
Neben den Einzelkarten bietet das Altonaer Theater verschiedene Abos und die TheaterCard für vier kooperierende Bühnen an. Und mit dem Kulturticket kommen Schüler*innen und Studierende (bis einschließlich 27 Jahre), BDFler*innen, Erwerbslose sowie Inhaber*innen der Hamburger Sozialkarte kommen bereit für 10 € ins Theater.
Das Programmheft für die Saison
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