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Was filmt eigentlich Lutz Dammbeck? Und warum?

Das Abbildungszentrum lädt ein in die FRISE
Montag, 15. September 2025, 19 Uhr
Lutz Dammbeck zeigt vor dem Gespräch mit Jenny Schäfer zwei „erste“ Filme: Zum einen den im DEFA-Studio entstandenen Animationsfilm „Der Mond“ (1975, 6:09 min.), ausgezeichnet mit dem Preis für den besten Erstlingsfilm auf dem Internationalen Animationfilmfestival von Annecy (Fr). Zum anderen den unabhängig produzierten Experimentalfilm „Metamorphosen 1“ (1978, 6:31 min.), der ihm den Weg zu seinem intermedialen Gesamtkunstwerk Herakles-Konzept öffnete.
Seitdem arbeitet er an einer „Archäologie der Erinnerung“, indem er Mythologien und Gesellschaftsstrukturen der Vergangenheit denen einer wissenschafts-gläubigen Moderne gegenüberstellt und hinterfragt. Seine Filme und bildkünstlerischen Arbeiten werden durch Radiofeatures, Texte in Büchern und Zeitschriften und durch Vorträge ergänzt und erweitert. www.herakleskonzept.de
Veranstaltungsort:
FRISE Künsterler*innenhaus Hamburg
Arnoldstraße 26-30 (Ausstellungsraum)
22763 Hamburg