Einbau der neuen Sternbrücke beginnt

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Seit Monaten wird der Abriss und Neubau der Sternbrücke vorbereitet. Das neue fertige Bauwerk ist noch unter Planen an der Ecke Schulterblatt/Max-Brauer-Allee versteckt.

Ab Freitag, den 26. Juni wird die DB InfraGO mit dem Umzug und Einbau beginnen. Dafür sind umfangreiche und langwierige Straßensperrrungen und Umleitungen notwendig.

Ab dem Freitag ist die Fahrbahn der Max-Brauer-Allee im Abschnitt Stresemannstraße bis Schulterblatt für den motorisierten Verkehr bis Anfang September gesperrt. Vom 17. Juli bis Ende August wird auch die Kreuzung Max-Brauer-Allee/Stresemannstraße vollständig abgeriegelt.

Zwischen dem 30. Juli und 2. August ist der Transport der neuen Brücke geplant. Das fast 5 Tsd. Tonnen schwere Stahlgebilde wird mit einem Spezialtransporter mehrere hundert Meter an den neuen Standort bewegt und dann eingehoben. 

Im Bus- und Bahnverkehr gibt es folgende Änderungen:

Die Züge der S-Bahnen können von Freitag, 17. Juli, bis Freitag, 14. August nicht zwischen Sternschanze und Altona fahren. In der Zeit ist ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Aufgrund von Straßensperrungen fahren die Busse über die Eimsbüttler Chaussee und die Alsenstraße.

Während der Bauarbeiten fahren die Züge der Bergedorfer S-Bahn nicht durch den Citytunnel sondern als S2 über Dammtor bis Sternschanze. Die S5 wird umgeleitet und fährt durch den Citytunnel.

Die Buslinie 15 wird ab Beginn der Sperrung der Max-Brauer-Allee über Holstenstraße – Holstenplatz – Alsenstraße – Doormannsweg – Eimsbütteler Chaussee und Schulterblatt umgeleitet. Anwohnende der Max-Brauer-Allee könne die Haltestellen Max-Brauer-Allee (Mitte) und Schulterblatt nutzen.

Die Buslinien 3 und X3 werden über Alsenstraße – Doormannsweg – Eimsbütteler Chaussee und Schulterblatt umgeleitet. Anwohnenden stehen im Schulterblatt bzw. der Eimsbütteler Chaussee Ersatzhaltestellen zur Verfügung.

Alle Regional- und Fernbahnen können die Verbindungsbahn vom 18. Juli bis 15. August nicht nutzen.

Umfangreiche Informationen zum Gesamtprojekt und den Verkehrseinschränkungen.