BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Unser Altona - ECPv6.16.2//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Unser Altona
X-ORIGINAL-URL:https://unser-altona.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Unser Altona
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20180325T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20181028T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20190331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20191027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20200329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20201025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200216T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200216T190000
DTSTAMP:20260728T182157
CREATED:20200120T164215Z
LAST-MODIFIED:20200120T164215Z
UID:18310-1581879600-1581879600@unser-altona.de
SUMMARY:Nichts\, was uns passiert
DESCRIPTION:von Bettina Wilpert / In einer Bühnenfassung von Simone Geyer und Hannah Stollmayer / Regie Simone Geyer \nEs ist Sommer. Anna hat ihren Master abgeschlossen\, Jonas schreibt an seiner Doktorarbeit. Die beiden lernen sich in der Bibliothek kennen. Es folgen Diskussionen über Literatur und Mousse au Chocolat\, mehrere Bier am Späti und schließlich ein One-Night-Stand. Soweit alles cool. Auf einer Geburtstagsparty treffen sie sich wieder und haben erneut Sex. Jonas sagt\, es war einvernehmlich. Anna sagt\, es war Vergewaltigung. Zwei Monate später hält Anna es nicht mehr aus und zeigt Jonas an. Aussage steht gegen Aussage. Nach und nach erfährt ihr gesamtes Umfeld von den Anschuldigungen und fühlt sich dazu verpflichtet\, Haltung zu beziehen. Annas und Jonas’ Glaubwürdigkeit stehen auf dem Prüfstand. Und über allem steht die Frage: Wie wird sich ihr beider Leben nach diesem Ereignis verändern? \n  \nBettina Wilpert\, geboren 1989\, zeigt in ihrem Debütroman „Nichts\, was uns passiert“\, wie sich eine Vergewaltigung auf Opfer\, Täter und deren Alltag auswirkt und wie schwierig ein gesellschaftlicher Umgang mit ‚sexual consent’ ist. Wilpert wurde für den Roman u.a. mit dem ZDF-„aspekte”-Literaturpreis für das beste literarische Debüt des Jahres 2018 ausgezeichnet und stand auf der Hotlist 2018 für die besten Bücher aus unabhängigen Verlagen. Simone Geyer zeigt – nach den szenischen Lesungen „Nüchtern am Weltnichtrauchertag“ von Benjamin von Stuckrad-Barre und „Das Nirvana Baby“ von Juri Sternburg im Thalia Nachtasyl – ihre erste Inszenierung am Thalia in der Reihe „Junge Regie“. \n  \nPREMIERE 16. FEBRUAR 2020\, THALIA GAUSS (GARAGE) \nREGIE\nSimone Geyer\nBÜHNE UND KOSTÜME\nMona Marie Hartmann\nMUSIK UND SOUND\nFelix Weigt\nDRAMATURGIE \nHannah Stollmayer\nMIT\nRosa Thormeyer\nMerlin Sandmeyer\n\nFoto: Fabian Hammerl
URL:https://unser-altona.de/event/nichts-was-uns-passiert/2020-02-16/
LOCATION:Thalia in der Gaußstraße\, Gaußstraße 190\, Hamburg\, 22765
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://unser-altona.de/wp-content/uploads/2020/01/nichts.jpg
GEO:53.5587329;9.9246532
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Thalia in der Gaußstraße Gaußstraße 190 Hamburg 22765;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Gaußstraße 190:geo:9.9246532,53.5587329
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200207T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200207T200000
DTSTAMP:20260728T182157
CREATED:20200120T163739Z
LAST-MODIFIED:20200120T163739Z
UID:18307-1581105600-1581105600@unser-altona.de
SUMMARY:Die Reise unserer Gene
DESCRIPTION:Migration und Mobilität aus Sicht unserer Vorfahren von & mit Johannes Krause / Lecture Performance \n  \nOhne die Einwanderung nach Europa\, die über Jahrtausende aus allen Richtungen Innovationen mitbrachte\, wäre unser Kontinent gar nicht denkbar. In seinem Sachbuch-Bestseller „Die Reise unserer Gene“ (zusammen mit Thomas Trappe) räumt Johannes Krause mit einer Vorstellung der Rechten auf: dass es einen reinen Typus von „Ur-Europäer“ je gegeben hätte. Krause nähert sich der Frage nach Migration und Mobilität in der Entwicklung des Menschen aus der Perspektive der Archäogenetik. Dieser relativ junge Wissenschaftszweig erforscht die DNA von Urmenschen\, um daraus Rückschlüsse auf die Evolutionsgeschichte in Europa ziehen zu können. Die großen Wanderungsbewegungen\, die auch durch die Veränderung des Klimas ausgelöst wurden\, waren nach Krauses Erkenntnissen kein Phänomen der Neuzeit und verorten die Herkunft der jetzigen Europäerinnen und Europäer in überraschenden Ecken der Welt: „Wir alle haben einen Migrationshintergrund\, undvon ihm erzählen unsere Gene.“ \n  \n#nature\n#migration \n \nDauer 1h\, keine Pause\n7. FEBRUAR 2020\, THALIA GAUS\n\nIm Anschluss: \nJoachim Lux im Gespräch mit Johannes Krause\, Direktor des Max-PlanckInstituts für Menschheitsgeschichte in Jena \n  \n  \nIllustration: Stefan Marx
URL:https://unser-altona.de/event/die-reise-unserer-gene/
LOCATION:Thalia in der Gaußstraße\, Gaußstraße 190\, Hamburg\, 22765
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://unser-altona.de/wp-content/uploads/2020/01/gene.jpg
GEO:53.5587329;9.9246532
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Thalia in der Gaußstraße Gaußstraße 190 Hamburg 22765;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Gaußstraße 190:geo:9.9246532,53.5587329
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200203T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200203T200000
DTSTAMP:20260728T182157
CREATED:20200120T163308Z
LAST-MODIFIED:20200120T163347Z
UID:18303-1580760000-1580760000@unser-altona.de
SUMMARY:Ein Mensch brennt
DESCRIPTION:von Nicol Ljubić / Regie Swen Lasse Awe \nMitten im Deutschen Herbst gerät das Leben des zehnjährigen\, fußballbegeisterten Hanno Kelsterberg aus dem Lot: Hartmut Gründler zieht als Untermieter bei Familie Kelsterberg ein. Er ist Idealist\, kompromissloser Atomkraftgegner\, engagierter Politkämpfer. Noch ahnt niemand\, dass er sich am 16. November 1977 in der Hamburger Innenstadt als Zeichen gegen die Atompolitik der Bundesrepublik selbst verbrennen wird. Während Hannos Vater die Bemühungen seines Untermieters belächelt oder entnervt abtut\, gerät seine Mutter immer mehr in dessen Bann. Sie ist fasziniert von dem unermüdlichen Einsatz Gründlers und beginnt ihn zu unterstützen: gemeinsam schreiben sie Protestbriefe an Helmut Schmidt und verteilen Flugblätter auf Demos. Hanno erlebt\, wie die Ehe seiner Eltern unter dem ideologischen Fremdgehen leidet und schließlich zerbricht. Heute\, als Erwachsener\, will Hanno verstehen\, was in diesen Jahren vor sich ging und wie seine Familie an einem vermeintlich selbstlosen Weltverbesserer zugrunde gehen konnte. Er versucht\, eine neue Perspektive auf seine Vergangenheit zu finden: Wofür möchte man einstehen? Wie weit ist man bereit für seine Überzeugungen zu gehen? Endet die Welt am eigenen Gartentor oder fängt sie da erst an? \n  \nAusgehend von der wahren Geschichte Hartmut Gründlers zeichnet der 1971 in Zagreb geborene und mittlerweile in Berlin lebende Autor Nicol Ljubić ein ebenso provokantes wie auch feinfühliges Porträt einer bürgerlichen Familie in den siebziger Jahren.\n \n  \nSwen Lasse Awe wurde mit der Uraufführung von „Abraum“ von Wilke Weermann an den Münchner Kammerspielen zum Körber Studio Junge Regie eingeladen. Zuletzt inszenierte er die Uraufführung „German Love Letter (zum Mond)“ von Lisa Danulat am Theater Bielefeld. Mit „Ein Mensch brennt“ zeigt er erneut eine Uraufführung\, seine erste Arbeit am Thalia in der Reihe „Junge Regie“. \n  \nDauer 1:20h\, keine Pause \nURAUFFÜHRUNG 8. SEPTEMBER 2019\, THALIA GAUSS (GARAGE)\n \n  \nAm 3. Februar im Anschluss: \nHannah Stollmayer (Dramaturgin) im Gespräch mit Christoph Störmer (Hauptpastor emeritus der Hauptkirche St. Petri)\, Nicol Ljubić\, Swen Lasse Awe und Ensemble \n  \nFoto: Krafft Angerer
URL:https://unser-altona.de/event/ein-mensch-brennt/2020-02-03/
LOCATION:Thalia in der Gaußstraße\, Gaußstraße 190\, Hamburg\, 22765
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://unser-altona.de/wp-content/uploads/2020/01/menschbrennt.jpg
GEO:53.5587329;9.9246532
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Thalia in der Gaußstraße Gaußstraße 190 Hamburg 22765;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Gaußstraße 190:geo:9.9246532,53.5587329
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200202T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200202T190000
DTSTAMP:20260728T182157
CREATED:20200120T162812Z
LAST-MODIFIED:20200120T162907Z
UID:18298-1580670000-1580670000@unser-altona.de
SUMMARY:Farm Fatale
DESCRIPTION:Fünf Vogelscheuchen finden sich in einer Kommune zusammen\, da sie alle ihren ursprünglichen Beruf durch die fortschreitende Umweltverschmutzung und den Klimawandel verloren zu haben scheinen. Es gibt keine Vögel mehr und auch keine Menschen in dieser bizarr-fröhlichen Bildwelt des französischen Regisseurs Philippe Quesne. \nDie ebenso lustigen wie entwaffnenden Helden der Truppe lassen sich aber von diesem apokalyptischen Szenario nicht abschrecken. Ganz im Gegenteil\, in ihrer solidarischen Gesellschaft machen sie sich auf sehr sympathische Weise nützlich. Die aussterbenden Klänge der Natur werden minutiös für die Nachwelt aufgezeichnet\, Demonstrationsschilder und -slogans werden vorbereitet\, und per Piratenradio Popmusik in den Äther  geblasen. Wie nebenbei werden dabei existenzielle Themen des industrialisierten Landlebens diskutiert\, TurboKühe\, Insektensterben und Pestizid-Kritik inklusive. \nMit „Farm Fatale“ hat Quesne eine absurd-charmante Realität erschaffen\, in der die Protagonisten vor allem sanfte Träumer und Aktivisten mit Hang zum lakonischen Kommentar sind. Dass dabei auch enthüllt wird\, dass die letzte Biene auf dem Planeten leider nur Schwyzerdütsch spricht\, kann  nur bedeuten: „Let it Bee!“ \n  \n#nature\n#climate\n#activism \n  \nGastspiel Münchner Kammerspiele \nEine Koproduktion mit Nanterre-Amandiers\, centre dramatique national\n \n  \nIn englischer Sprache mit deutschen Übertiteln\n \n  \nDauer 1:30h\, keine Pause \n1. UND 2. FEBRUAR 2020\, THALIA GAUS \n\nAm 2. Februar im Anschluss: \nHanna Klimpe (Professorin HAW Hamburg) im Gespräch mit Philippe Quesne und Ensemble \n  \nKONZEPT\, BÜHNE\, KOSTÜME\nPhilippe Quesne \nKÜNSTLERISCHE MITARBEIT BÜHNE\nNicole Marianna Wytyczak \nKÜNSTLERISCHE MITARBEIT KOSTÜM\nNora Stocker \nINSZENIERUNG\nPhilippe Quesne \nLICHT\nPit Schultheiss \nDRAMATURGIE\nMartin Valdés-Stauber \nMIT\nLéo Gobin\, Stefan Merki\, Damian Rebgetz\, Julia Riedler\, Gaëtan Vourc’h \nFoto: Martin Argyroglo
URL:https://unser-altona.de/event/farm-fatale/
LOCATION:Thalia in der Gaußstraße\, Gaußstraße 190\, Hamburg\, 22765
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://unser-altona.de/wp-content/uploads/2020/01/Farmfatale.jpg
GEO:53.5587329;9.9246532
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Thalia in der Gaußstraße Gaußstraße 190 Hamburg 22765;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Gaußstraße 190:geo:9.9246532,53.5587329
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200130T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200130T183000
DTSTAMP:20260728T182157
CREATED:20191217T165717Z
LAST-MODIFIED:20191217T165748Z
UID:18194-1580409000-1580409000@unser-altona.de
SUMMARY:AMARILLO
DESCRIPTION:Ein Mann macht sich von Mexiko aus zu Fuß auf den Weg und verschwindet spurlos\, bevor er sein Ziel erreicht: Amarillo\, Texas. Sein Name ist „Juan“\, „Pedro“\, „Fernando“\, „Manuel“\, „Maria“… er ist „Niemand“ und zugleich alle Migrantinnen und Migranten\, die die gefährliche Reise durch die Wüste nach Norden antreten\, in der Hoffnung auf ein besseres Leben auf der anderen Seite des Grenzzauns. \n  \nIn seiner choreografisch-dokumentarischen Erzählung thematisiert das Theaterkollektiv Teatro Línea de Sombra aus Mexiko City die Abwesenheit jener\, die es nicht durch die Gluthitze im Grenzgebiet schaffen und ihre Familien ohne Nachricht zuhause zurücklassen müssen. „Amarillo“ ist ein poetisches Spiel mit den Requisiten des Überlebenskampfes der Reisenden: die schweren Wasserkanister\, um in der gnadenlosen Wüste nicht zu verdursten; das schmutzige Halstuch gegen den Sand\, der überall eindringt; Familienfotos als einzigem Reisegepäck. \n  \nDie Performance fasziniert durch kraftvolle Bilder vom Leben der vertriebenen Menschen auf beiden Seiten der „Mauer der Schande“ und erhält durch die Abschottungsund Inhaftierungspolitik von Donald Trump deprimierend aktuelle Relevanz. \n  \nZum Thema „Mexiko und Migration“ zeigen wir vom 29. bis 31. Januar die Fotoausstellung „The Wall“\, sowie den Kurzfilm „On The Other Side“ von Griselda San Martin im Ballsaal. \n \n  \n#mexico\n#migration \n  \nGastspiel Teatro Línea de Sombra\, Mexiko \nEine Koproduktion mit Mexico en Escena \n  \nProyecto apoyado por el Fondo Nacional para la Cultura y las Arte \n  \nIn spanischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln\n \n  \nDauer 1h\, keine Pause \n29. UND 30. JANUAR 2020\, THALIA GAUS \n\nAm 29. Januar im Anschluss: \nCatarina Felixmüller (freie Journalistin) im Gespräch mit Jorge A. Vargas und Ensemble \nAm Do 30. Januar können Sie „Amarillo“ und „Andares“ hintereinander sehen! \n  \nTickets \n  \nREGIE\nJorge A. Vargas \n  \nTEXT\nGabriel Contreras\, Harold Pinter\, TLS \n  \nDIGITAL PROGRAMMING\nRaúl Mendoza\, Kay Pérez \n  \nBÜHNE\nJesús Hernández \n  \nORIGINALMUSIK\nJorge Verdín – Clorofila \n \n  \nMUSIKMISCHUNG\nJesús Cuevas \n  \nSOUND DESIGN\nRodrigo Espinosa \n  \nVIDEO\nMarina España\, Raúl Mendoza \n  \nALTARBILDER \nJuana Inés Luna \n  \nMIT\nRaúl Mendoza\, Alicia Laguna\, María Luna\, Vianey Salinas\, Antígona Gonzáles\, Jesus Cuevas \n  \nFoto: Gianmarco Bresadola
URL:https://unser-altona.de/event/amarillo/
LOCATION:Thalia in der Gaußstraße\, Gaußstraße 190\, Hamburg\, 22765
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://unser-altona.de/wp-content/uploads/2019/12/amarillo.jpg
GEO:53.5587329;9.9246532
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Thalia in der Gaußstraße Gaußstraße 190 Hamburg 22765;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Gaußstraße 190:geo:9.9246532,53.5587329
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200126T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200126T190000
DTSTAMP:20260728T182157
CREATED:20200120T164907Z
LAST-MODIFIED:20200120T164907Z
UID:18315-1580065200-1580065200@unser-altona.de
SUMMARY:Vögel
DESCRIPTION:von Wajdi Mouawad / Regie Hakan Savaş Mican / Aus dem Französischen von Uli Menke / Historische Beratung: Natalie Zemon Davis \nIn New York verlieben sich der deutsche Biogenetiker Eitan und die amerikanische Arabistik-Studentin Wahida ineinander. Ihre unterschiedliche Herkunft spielt für beide keine Rolle. Doch als Eitan seine jüdische Familie aus Berlin anreisen lässt\, empfinden seine Eltern die Liebe ihres Sohnes zu einer Palästinenserin als Verrat an der eigenen Geschichte. Um seinem historischen und familiären Erbe auf die Spur zu kommen\, reist Eitan in Begleitung von Wahida zu seiner Großmutter nach Israel. Dort katapultiert ein Attentat die beiden mitten hinein in die brutale Realität des israelisch-palästinensischen Konfliktes. Als Eitan schwer verletzt im Krankenhaus liegt\, zwingt Wahida seine Familie\, ein lange gehütetes Geheimnis aufzudecken\, das weit in die Vergangenheit zurückreicht. Niemand kann sich länger der Wahrheit entziehen. Doch auch für Wahida wird ihre eigene Herkunft plötzlich zur Herausforderung\, die sie nicht einfach ignorieren kann. \n  \nMit seinem neuesten Stück „Vögel“\, von ihm selbst 2017 in Paris mit großem Erfolg uraufgeführt\, zeigt der libanesisch-kanadische Autor und Regisseur Wajdi Mouawad eine moderne Familie zwischen Berlin\, New York und Israel und ein junges Liebespaar auf der Suche nach Identität und Zugehörigkeit. Nur wenn man sich seine Wurzeln bewusst macht\, so Mouawad\, kann man sich frei entscheiden\, wer man sein will. \n  \nHakan Savaş Mican\, in Berlin geboren und in der Türkei aufgewachsen\, ist Hausregisseur am Maxim Gorki Theater in Berlin. Mican\, der auch als Autor und Filmregisseur arbeitet\, zeigt mit „Vögel“ seine erste Inszenierung am Thalia Theater. \n  \n#migration\n#conflictzone  \n  \nDauer 2:40h\, eine Pause \nPREMIERE 7. DEZEMBER 2019\, THALIA GAUS \n  \nIm Anschluss an die Vorstellung des 26. Januar : \nSusanne Meister (Dramaturgin) im Gespräch mit Hakan Savaş Mican und Ensemble\n \n  \nBESONDERER DANK AN \nDr. Reut Yael Paz für Beratung und musikalische Texte \nREGIE\nHakan Savaş Mican\nBÜHNE\nHakan Savaş Mican\nSylvia Rieger\nKOSTÜME\nSylvia Rieger\nVIDEO\nBenjamin Krieg\nLICHT\nTilmann Cassens\nDRAMATURGIE \nSusanne Meister\nMIT\nRosa Thormeyer (Wahida)\nPascal Houdus (Eitan Zimmermann)\nTilo Werner (David\, sein Vater)\nOda Thormeyer (Norah\, seine Mutter)\nStephan Bissmeier (Etgar\, sein Großvater)\nChristiane von Poelnitz (Leah Kimhi\, seine Großmutter)\nLIVE-MUSIK\nDaniel Kahn\nRasha Nahas\nMUSIK UND KOMPOSITION\nDaniel Kahn\nRasha Nahas\n  \nFoto: Krafft Angerer
URL:https://unser-altona.de/event/voegel/2020-01-26/
LOCATION:Thalia in der Gaußstraße\, Gaußstraße 190\, Hamburg\, 22765
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://unser-altona.de/wp-content/uploads/2020/01/voegel.jpg
GEO:53.5587329;9.9246532
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Thalia in der Gaußstraße Gaußstraße 190 Hamburg 22765;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Gaußstraße 190:geo:9.9246532,53.5587329
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200125T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200125T200000
DTSTAMP:20260728T182157
CREATED:20191217T164427Z
LAST-MODIFIED:20191217T165756Z
UID:18190-1579982400-1579982400@unser-altona.de
SUMMARY:Reverse Colonialism!
DESCRIPTION:Drei Performer aus Kamerun und Nigeria\, die in Belgien leben\, versuchen das Migrations-Integrations-Debakel zu lösen. Ihre Antwort? Ein neues Land für afrikanische Europäer und europäische Afrikaner\, in dem sie selbst bestimmen\, wie sie leben wollen. Bevor dieser utopische Staat errichtet werden kann\, müssen die Regeln festgelegt werden\, und das Publikum darf mitmischen. \nWie und vor allem wo soll dieses gelobte Land sein? Im Nordwesten Frankreichs oder doch besser im rohstoffreichen Zentralafrika? Wie in einer Wahldebatte werden die verschiedenen gesellschaftspolitischen Entwürfe den Zuschauerinnen und Zuschauern präsentiert\, und nach einer – oft sehr streitbaren – Diskussion wird abgestimmt. \n  \n„Reverse Colonialism!“ wurde durch die ernüchternde Lebenssituation des aus ehemaligen Fußballern bestehenden Star Boy Collective inspiriert\, die nach einigen Jahren der Unsicherheit nun alle legal in Belgien leben\, jedoch kaum Aussicht auf mehr als Hilfsarbeiterjobs haben. In dieser politisch aufgeladenen Performance drehen sie den Spieß um und schauen selbstbewusst\, unzensiert und provokant auf eine mögliche Zukunft. Also\,   entscheiden Sie sich: „Africa United“ oder „New Africa“? \n  \n#migration\n#decolonize \n  \nGastspiel von A Cultured Left Foot \, Belgien\nEine Monty Produktion \nMit finanzieller Unterstützung der Region und der Stadt Antwerpen \n  \nIn deutscher und englischer Sprache mit deutscher Übersetzung\n \n  \nDauer 1:20h \n24. UND 25. JANUAR 2020\, THALIA GAUS \nAm 24. und 25. Januar im Anschluss an die Vorstellung: \nNora Hertlein (Internationales Programm Thalia Theater) im Gespräch mit Ahilan Ratnamohan und Ensemble \n  \nTickets \n  \nREGIE\nAhilan Ratnamohan \n\nPERFORMER \nAhilan Ratnamohan\, Etuwe Bright Junior\, Aloys Kwaakum\, Lateef Babatunde \n  \nPROJEKTENTWICKLUNG\nEtuwe Bright Junior\, Aloys Kwaakum\, Lateef Babatunde\n \nMEDIENKÜNSTLER/DRAMATURGIE\nFrederick Rodrigues \nORIGINAL DRAMATURGIE \nKristof Persyn \nLICHT \nHanne Dick \n  \nFoto: Monty Kultuurfaktorij
URL:https://unser-altona.de/event/reverse-colonialism/
LOCATION:Thalia in der Gaußstraße\, Gaußstraße 190\, Hamburg\, 22765
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://unser-altona.de/wp-content/uploads/2019/12/reverse-colonialism.jpg
GEO:53.5587329;9.9246532
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Thalia in der Gaußstraße Gaußstraße 190 Hamburg 22765;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Gaußstraße 190:geo:9.9246532,53.5587329
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200112T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200112T190000
DTSTAMP:20260728T182157
CREATED:20190913T155212Z
LAST-MODIFIED:20191217T163556Z
UID:17670-1578855600-1578855600@unser-altona.de
SUMMARY:Furor
DESCRIPTION:Politprofi zu Besuch bei den Abgehängten der Gesellschaft. In Zeiten von Hate Speech und Fake News findet sich Ministerialdirigent Heiko Braubach in der Mietwohnung der Altenpflegerin Nele Siebold wieder. Er hat ihren Sohn Enno mit dem Auto angefahren. Obwohl er laut Polizeibericht nicht schuld ist an dem Unfall\, will er die Sache persönlich aus der Welt schaffen. Da taucht Neles Neffe Jerome auf\, Paketbote von ganz unten. Kurz vor seiner Kandidatur zum Oberbürgermeister kann Braubach die Probleme nicht einfach so weglabern\, findet er. Schließlich kursieren im Netz Gerüchte aus einem geleakten Polizeibericht: Ist der Politiker zu schnell gefahren? War er betrunken am Steuer? \nBraubach sitzt in der Falle und Jerome nutzt seine Chance\, einem Vertreter der verhassten Eliten mal so richtig die Meinung zu sagen. Mit dem Handy in der Hand treibt der Wohlstandsverlierer den Politiker in die Enge und sammelt belastendes Material für einen Shitstorm.\nDas erfolgreiche Autorenduo Lutz Hübner und Sarah Nemitz („Frau Müller muss weg“) schickt in seinem neuesten Stück exemplarisch drei Vertreter einer Gesellschaft\, deren Konsens zerfällt\, in einen rasanten Showdown. Wer repräsentiert eigentlich noch die Verlierer des neoliberalen Wettbewerbs? \nTickets \nDauer 1:35h\, keine Pause \nPREMIERE  28. FEBRUAR 2019\, THALIA GAUSS \nFoto: Krafft Angerer
URL:https://unser-altona.de/event/furor-2/
LOCATION:Thalia in der Gaußstraße\, Gaußstraße 190\, Hamburg\, 22765
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://unser-altona.de/wp-content/uploads/2019/09/c5e5771a38e98e.jpg
GEO:53.5587329;9.9246532
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Thalia in der Gaußstraße Gaußstraße 190 Hamburg 22765;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Gaußstraße 190:geo:9.9246532,53.5587329
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200111T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200111T200000
DTSTAMP:20260728T182157
CREATED:20190429T145254Z
LAST-MODIFIED:20191217T163304Z
UID:16846-1578772800-1578772800@unser-altona.de
SUMMARY:Checkpoint Woodstock
DESCRIPTION:Russland liebt es\, Jubiläen und Geburtstage zu feiern. Anlässlich des kommenden 50. Geburtstags von Woodstock wurde hier in Moskau auf persönliche Bestellung von Vladimir Putin das Checkpoint Woodstock Museum errichtet und dem Besuch des US­-Präsidenten Donald Trump gewidmet. Wir heißen auch alle auswärtigen Gäste herzlich willkommen zu diesem wichtigsten Kulturereignis unserer Hauptstadt\,“ heißt es zur Begrüßung der Besucher bei der feierlichen Eröffnung des Woodstock­ Museums in Moskau. \nDie Zeremonie ist stilistisch eine Reminiszenz an die TV-­Serie „Santa Barbara“\, die Oscar­verleihung und die Konzert­-Gala\, die alljährlich zum „Tag der Polizei“ im Kreml stattfndet. Es gibt Grußbotschaften amerikanischer Farmer\, die Russlandfähnchen schwenkend „Imagine“ singen\, Frauenchöre verschiedener russischer Kleinstädte\, die Songs von Janis Joplin und Jimi Hendrix einstudiert haben\, Moskauer Schülerbotschafter\, die die Biografen berühmter Beatniks auswendig rezitieren\, die Formel von LSD an die Tafel schreiben und die psychedelische Wirkung referieren. \n„Checkpoint Woodstock“ ist – im Angesicht einer Zeit\, in der sich in Ost und West mehr und mehr rechte Bewegungen formieren – ein Requiem auf die Ära der 68er. Die performative Installation erzählt von sozialen Utopien und verlorenen Illusionen und ist zugleich eine Einladung zum Perspektivwechsel: Die russische Theatermacherin\, Autorin und Leiterin des NET­Festivals Marina Davydova\, der Bühnenbildner Zinovy Margolin und der Komponist Vladimir Rannev werfen zusammen mit einem internationalen Ensemble\, von Moskau aus westwärts schauend\, einen Blick zurück nach vorn\, in unser aller Zukunft.\n\nKoproduktion mit dem Lithuanian National Drama Theatre Vilnius in Kooperation mit dem Gogol Center Moskau. \nCheckpoint Woodstock  \nvon Marina Davydova / Regie Marina Davydova / Uraufführung / Aus dem Russischen von Stefan Schmidtke \nTickets \nFoto: Krafft Angerer
URL:https://unser-altona.de/event/checkpoint-woodstock/
LOCATION:Thalia in der Gaußstraße\, Gaußstraße 190\, Hamburg\, 22765
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://unser-altona.de/wp-content/uploads/2019/04/597bb70a0f453c.jpg
GEO:53.5587329;9.9246532
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Thalia in der Gaußstraße Gaußstraße 190 Hamburg 22765;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Gaußstraße 190:geo:9.9246532,53.5587329
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200109T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200109T200000
DTSTAMP:20260728T182157
CREATED:20190522T163749Z
LAST-MODIFIED:20191217T162935Z
UID:16965-1578600000-1578600000@unser-altona.de
SUMMARY:Amerika
DESCRIPTION:„Als der sechzehnjährige Karl Roßmann\, der von seinen armen Eltern nach Amerika geschickt worden war\, weil ihn ein Dienstmädchen verführt und ein Kind von ihm bekommen hatte\, in dem schon langsam gewordenen Schiff in den Hafen von New York einfuhr\, erblickte er die schon längst beobachtete Statue der Freiheitsgöttin wie in einem plötzlich stärker gewordenen Sonnenlicht.“ \n  \nFranz Kafkas Amerika ist kein konkretes Land\, sondern ein vielfach überlagertes Bild aus Mythen\, Projektionen\, Fakten und Fantasien. Die Reise des Auswanderers Karl Roßmann findet im Kopf statt\, von der Einfahrt in den Hafen New Yorks bis zur finalen Zugfahrt zum großen Naturtheater von Oklahoma ist es die Odyssee eines Anschlusssuchenden\, der bis zuletzt nicht an der eigenen Isolation verzweifelt und vielleicht sogar am Ende im Theater Oklahomas jenes Zuhause findet\, das er fortwährend suchte. \n  \nKafkas epochales Werk schildert zu Beginn des 20. Jahrhunderts hellsichtig die Figur des „Vertriebenen“ – vertrieben durch die Eltern\, vertrieben aus Europa. Die Geschichte eines Heimatlosen\, dem Amerika nicht\, wie Hunderttausenden von freiwilligen Auswanderern zum Ort der Verheißung wird\, sondern zum Land des sozialen Abstiegs – ein Antibild zu Familien wie den irischen Kennedys oder deutschen Kaufmannsfamilien\, die sich dort eine neue Existenz aufbauten. Kafka ermöglicht durch die Schilderung der Welt der Moderne\, ihrer gigantischen Verkehrsströme\, ihrer hektischen Arbeitswelt unser erinnerndes Erstaunen darüber\, dass all das\, was wir als normal empfinden\, erst seit kurzem so ist. Kafkas Roman als Phantasma und Erlebnis eines einzigen Schauspielers. \n  \nDauer 1:30h\, keine Pause\nPREMIERE 11. SEPTEMBER 2009\, THALIA GAUSS (GARAGE) \nTickets \nDas Projekt Amerika ist Teil der Initiative „Deutschlandjahr USA 2018-19“. Die beteiligten Institutionen Auswärtiges Amt (AA)\, Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und Goethe-Institut tragen dazu bei\, das jahrzehntelange Fundament aus gemeinsamen Werten\, Interessen und Zielen zu betonen. \nFoto: Fabian Hammerl
URL:https://unser-altona.de/event/amerika/
LOCATION:Thalia in der Gaußstraße\, Gaußstraße 190\, Hamburg\, 22765
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://unser-altona.de/wp-content/uploads/2019/05/amerika.jpg
GEO:53.5587329;9.9246532
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Thalia in der Gaußstraße Gaußstraße 190 Hamburg 22765;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Gaußstraße 190:geo:9.9246532,53.5587329
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200105T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200105T190000
DTSTAMP:20260728T182157
CREATED:20191217T161654Z
LAST-MODIFIED:20191217T161654Z
UID:18183-1578250800-1578250800@unser-altona.de
SUMMARY:Der Boxer
DESCRIPTION:Im Warschau der 30er Jahre kämpft der jüdische Boxer Jakub Shapiro mit der Kraft und Geschicklichkeit seines Körpers darum\, dem Elend seiner Herkunft zu entkommen. Er arbeitet für den Paten Jan Kaplica\, der über Warschau herrscht wie Al Capone über Chicago. Der Großganove kontrolliert die Bordelle\, treibt Schutzgeld ein und genießt das Leben in dicken Autos und dunklen Bars. Shapiro begleitet Kaplica und erledigt für dessen Imperium die Drecksarbeit. Bald werden die mafiösen Geschäfte und das süße Leben überschattet vom Kampf gegen die polnischen Nationalisten\, die in der Stadt die Macht übernehmen wollen. „Der Boxer“ zeichnet ein eindringliches Bild der Stadt Warschau – kurz bevor die deutsche Wehrmacht einmarschiert. \nDie junge\, mehrfach ausgezeichnete polnische Regisseurin Ewelina Marciniak bringt den Roman von Szczepan Twardoch\, Star der polnischen Gegenwartsliteratur\, auf die Bühne. Sie erzählt die Geschichte aus der Sicht der drei Frauen\, die Shapiros Leben teilen\, allen voran seine Geliebte Ryfka\, eine Bordellbesitzerin. Man kann „Der Boxer“ als Warnung lesen vor dem wachsenden Nationalismus in Polen und Europa heute. Aber auch als Ballade Noire über das Böse\, das jeden in dieser Geschichte infiziert: Nationalisten\, Kommunisten\, Juden\, Boxer\, Gangster\, Politiker und auch jene Angehörige der Mittelklasse\, die sich durch die Deportation ihrer jüdischen Nachbarn bereichern. Wenn Gewalt so attraktiv ist\, dass sie uns betört\, so Marciniak\, können wir sie dann bekämpfen\, über sie schreiben\, ein Stück über sie anschauen – und von ihrer Verführung verschont bleiben? \nDer Boxer\nvon Szczepan Twardoch \nBühnenfassung Jarek Murawski / Aus dem Polnischen von Olaf Kühl \nRegie Ewelina Marciniak \nTickets \nDauer 2h\, keine Pause \nURAUFFÜHRUNG 14. SEPTEMBER 2019\, THALIA GAUSS \nFoto: Krafft Angerer
URL:https://unser-altona.de/event/der-boxer-2/
LOCATION:Thalia in der Gaußstraße\, Gaußstraße 190\, Hamburg\, 22765
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://unser-altona.de/wp-content/uploads/2019/09/der_boxer.jpg
GEO:53.5587329;9.9246532
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Thalia in der Gaußstraße Gaußstraße 190 Hamburg 22765;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Gaußstraße 190:geo:9.9246532,53.5587329
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20191229T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20191229T190000
DTSTAMP:20260728T182157
CREATED:20181115T144350Z
LAST-MODIFIED:20191209T151134Z
UID:15416-1577646000-1577646000@unser-altona.de
SUMMARY:Dancer in the Dark
DESCRIPTION:Selma sieht kaum mehr etwas\, doch das darf keiner wissen. Tag und Nacht arbeitet die tschechische Einwanderin in einer Metallfabrik in der amerikanischen Provinz. Sie spart jeden Cent für die Operation ihres Sohnes\, denn der Zwölfjährige hat die Augenkrankheit seiner Mutter geerbt. Da bleibt kaum Zeit für den gutmütigen Mechaniker Jeff\, der sich um sie bemüht. Und die Kollegin und Freundin Kathy hat große Mühe\, Selmas gefährlichste Fehler bei der Arbeit am Metallofen zu verhindern. Trotz schwerer Sorgen und der unermüdlichen Aufopferung für ihren Sohn\, hat Selma eine große Leidenschaft: die heile Welt der amerikanischen Musicals\, in die sie sich hineinträumt\, wenn das Leben unerträglich zu werden droht. Als ihr hart erspartes Geld gestohlen wird\, prallen Realität und Traumwelt aufeinander. Selma wird zur Mörderin. \nÜber die Figur der Selma sagt der Regisseur Bastian Kraft: „In Zeiten des radikalen Egoismus erscheint sie mir wie eine Botschafterin der Selbstlosigkeit. Ihre bedingungslose Hingabe verstört und berührt mich zutiefst. Dabei ist ihre Fähigkeit\, die harte Realität ab und zu in Poesie zu verwandeln\, viel mehr als bloße Weltflucht. Es ist die Erschaffung einer neuen Welt und damit ein Akt purer Kreativität.“ \nDancer in the Dark von Patrick Ellsworth nach dem gleichnamigen Film von Lars von Trier in der Übersetzung von Henning Bochert. \n  \nREGIE\nBastian Kraft\nBÜHNE\nPeter Baur\nKOSTÜME\nInga Timm\nDRAMATURGIE \nChristina Bellingen\nMUSIK\nFabian Ristau\nVIDEO\nJonas Link\nMIT\nSandra Flubacher (Linda / Brenda)\nLisa Hagmeister (Selma)\nOliver Mallison (Bill)\nPaul Schröder (Jeff\, Live-Musik)\nVictoria Trauttmansdorff (Kathy)\nSOWIE David Hofner / Rasmus Meyer-Loos (Gene)\nWEITERE ROLLEN Ensemble\n\nLIVE-KAMERA Malwine Mangold-Volk \nFoto: Krafft Angerer
URL:https://unser-altona.de/event/dancer-in-the-dark-2/
LOCATION:Thalia in der Gaußstraße\, Gaußstraße 190\, Hamburg\, 22765
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://unser-altona.de/wp-content/uploads/2018/11/20613b9528_lb.jpg
GEO:53.5587329;9.9246532
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Thalia in der Gaußstraße Gaußstraße 190 Hamburg 22765;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Gaußstraße 190:geo:9.9246532,53.5587329
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20191223T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20191223T200000
DTSTAMP:20260728T182157
CREATED:20191011T140858Z
LAST-MODIFIED:20191209T150335Z
UID:17793-1577131200-1577131200@unser-altona.de
SUMMARY:Sechs Koffer
DESCRIPTION:Irgendjemand musste den Großvater Schmil denunziert haben. Warum sonst hätte man ihn im Frühjahr 1960 am Flughafen in Moskau mit ein paar hundert Dollar als Devisenschmuggler verhaftet? Schmil war auf dem Weg nach Prag und wollte seinem Sohn Sjoma und Schwiegertochter Rada ein neues Auto kaufen. Der Anlass war die Geburt von Enkel Maxim. Drei Monate später wird der Großvater hingerichtet. Wer hatte ihn verraten? Könnte es jemand aus der Verwandtschaft gewesen sein? Es gibt Gerüchte und Verdächtigungen\, denen Maxim im Laufe der Jahre nachgeht. War es Onkel Dima\, der einige Jahre im Gefängnis verbrachte? Oder Tante Natalia\, die Onkel Dima mit geheimen Akten erpresst hat? Oder sogar der eigene Vater\, der einmal mit Natalia zusammen war? Und was ist mit dem reichen Onkel Lev\, der als erster in den Westen floh und mit dem seit Jahren niemand mehr in der Familie spricht? Der Erzähler Maxim öffnet Kapitel für Kapitel ein familiäres Schuldgepäck\, verteilt auf sechs Koffer. Es gibt einiges aus unterschiedlichen Perspektiven zu besichtigen und es bleibt die Frage\, wem kann man vertrauen in Zeiten großer Zerrissenheit? \n  \n„Sechs Koffer“ erzählt von einer Familie\, die es von Ost nach West verschlägt und die ihr dunkles Geheimnis durch die Zeiten trägt. Maxim Biller war zehn\, als er mit seiner Familie Prag verließ: „Wir sind 1970 nach Hamburg gekommen und lebten im Kreise von jüdischen und osteuropäischen Emigranten. Man besuchte sich fast jeden Tag\, natürlich unangemeldet\, und ich habe alle möglichen Biografen kennengelernt. Und damit alle möglichen\, auch schuldhaften Verstrickungen\, wobei die meisten Menschen eher schwach als böse sind. Oder böse sind\, weil sie schwach sind.“ \n  \nRegisseurin Elsa-Sophie Jach\, die den Roman für die Bühne adaptiert\, wurde mit ihrer ersten Thalia-Inszenierung „dritte republik“ gemeinsam mit Autor Thomas Köck zum Festival Radikal Jung 2019 eingeladen. \n  \nREGIE\nElsa-Sophie Jach\nBÜHNE\nMarlene Lockemann\nKOSTÜME\nAleksandra Pavlović\nDRAMATURGIE \nMatthias Günther\nMUSIK\nMax Kühn\nVIDEO\nLeonie Kellein\nMIT\nMarie Jung\nBekim Latifi\nTim Porath\nLisa Florentine Schmalz\nPaul Schröder\nMarie Rosa Tietjen\n\nFoto:\n\nStudio Fabian Hammerl \n\n 
URL:https://unser-altona.de/event/sechs-koffer/
LOCATION:Thalia in der Gaußstraße\, Gaußstraße 190\, Hamburg\, 22765
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://unser-altona.de/wp-content/uploads/2019/10/sechs-koffer.jpg
GEO:53.5587329;9.9246532
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Thalia in der Gaußstraße Gaußstraße 190 Hamburg 22765;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Gaußstraße 190:geo:9.9246532,53.5587329
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20191217T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20191217T200000
DTSTAMP:20260728T182157
CREATED:20190913T155531Z
LAST-MODIFIED:20191217T161525Z
UID:17673-1576612800-1576612800@unser-altona.de
SUMMARY:Der Boxer
DESCRIPTION:Im Warschau der 30er Jahre kämpft der jüdische Boxer Jakub Shapiro mit der Kraft und Geschicklichkeit seines Körpers darum\, dem Elend seiner Herkunft zu entkommen. Er arbeitet für den Paten Jan Kaplica\, der über Warschau herrscht wie Al Capone über Chicago. Der Großganove kontrolliert die Bordelle\, treibt Schutzgeld ein und genießt das Leben in dicken Autos und dunklen Bars. Shapiro begleitet Kaplica und erledigt für dessen Imperium die Drecksarbeit. Bald werden die mafiösen Geschäfte und das süße Leben überschattet vom Kampf gegen die polnischen Nationalisten\, die in der Stadt die Macht übernehmen wollen. „Der Boxer“ zeichnet ein eindringliches Bild der Stadt Warschau – kurz bevor die deutsche Wehrmacht einmarschiert. \nDie junge\, mehrfach ausgezeichnete polnische Regisseurin Ewelina Marciniak bringt den Roman von Szczepan Twardoch\, Star der polnischen Gegenwartsliteratur\, auf die Bühne. Sie erzählt die Geschichte aus der Sicht der drei Frauen\, die Shapiros Leben teilen\, allen voran seine Geliebte Ryfka\, eine Bordellbesitzerin. Man kann „Der Boxer“ als Warnung lesen vor dem wachsenden Nationalismus in Polen und Europa heute. Aber auch als Ballade Noire über das Böse\, das jeden in dieser Geschichte infiziert: Nationalisten\, Kommunisten\, Juden\, Boxer\, Gangster\, Politiker und auch jene Angehörige der Mittelklasse\, die sich durch die Deportation ihrer jüdischen Nachbarn bereichern. Wenn Gewalt so attraktiv ist\, dass sie uns betört\, so Marciniak\, können wir sie dann bekämpfen\, über sie schreiben\, ein Stück über sie anschauen – und von ihrer Verführung verschont bleiben? \nDer Boxer\nvon Szczepan Twardoch \nBühnenfassung Jarek Murawski / Aus dem Polnischen von Olaf Kühl \nRegie Ewelina Marciniak \nTickets \nDauer 2h\, keine Pause \nURAUFFÜHRUNG 14. SEPTEMBER 2019\, THALIA GAUSS \nFoto: Krafft Angerer
URL:https://unser-altona.de/event/der-boxer/2019-12-17/
LOCATION:Thalia in der Gaußstraße\, Gaußstraße 190\, Hamburg\, 22765
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://unser-altona.de/wp-content/uploads/2019/09/der_boxer.jpg
GEO:53.5587329;9.9246532
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Thalia in der Gaußstraße Gaußstraße 190 Hamburg 22765;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Gaußstraße 190:geo:9.9246532,53.5587329
END:VEVENT
END:VCALENDAR