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SUMMARY:Rundgang - "Pflanzen können sprechen. Irgendwie."
DESCRIPTION:Ein botanischer Spaziergang mit Andromeda v. Prondzinski \nWildpflanzen sagen uns etwas über den Ort\, an dem sie stehen. Sie haben nämlich Ansprüche und wachsen nur da\, wo es ihnen gefällt – wobei die Faktoren am Ort wiederum ihre Gestalt prägen. \nDer Umgang mit spontanem Pflanzenwuchs hat auch Aussagekraft\, z.B. zu kulturellen Ansichten und Ideologien\, zum Verhältnis zur Natur\, zur Sozialstruktur\, finanziellen Präferenzen\, dem Staat allgemein. Und Pflanzen haben Namen\, die die gedankliche Welt ihrer Benennungszeit bis ins Heute tragen: vielleicht eine Gut-Böse-Binarität\, gerne wird auch die (vermeintliche) Herkunft der Art genommen\, ihr früherer Gebrauch oder irgendetwas Mythologisches. \nWas wirklich auf dem Spaziergang geschieht\, wird sich gemeinsam ergeben.\nBringt idealerweise irgendein zu teilendes Häppchen/Schlückchen und am besten noch eigenes Eßgeschirr mit – dann können wir unterwegs ein Picknick einlegen. \nTreffpunkt um 14 Uhr vor dem Eingang FRISE Künstler*innenhaus\, Arnoldstraße 26-30\, 22765 Hamburg
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SUMMARY:Performance "NOTES ON BREATHING"
DESCRIPTION:das ad hoc ist ein Berliner Lyrikkollektiv\, das sich 2019 aus der Lyrikwerkstattopen poems gründete. Unter dem Titel „notes on breathing“ entwickeln drei der Mitglieder des Kollektivs\, Sara Hauser\, Eliana Kirkcaldy und Julia Dorsch eine lyrische Performance\, die das Spannungsfeld zwischen Individualität und Kollektivität in Sprache und Sprechen auslotet. \nDie Basis für die Sprechperformance bilden eigene Texte der Autor:innen und Texte aus dem Kollektiv-Archiv sowie neues Textmaterial. Dabei befragen die drei Kollektivmitglieder Dynamiken des Zusammenkommens und Auseinanderdriftens\, des miteinander\, zueinander\, gegeneinander oder für sich Sprechens. \nWas passiert\, wenn Stimmen isoliert voneinander laut werden\, wie treffen sie dann aufeinander und verwandeln sich\, einander? Wie sprechen sie einander an\, wenden sich zu\, werden einstimmig oder mehrstimmig? Einen besonderen Schwerpunkt legt das Kollektiv in dieser Performance auf den Atem\, der vor jedem gesprochen Wort\, jedem Satz und jeder Gedichtzeile steht und nicht nur die Kollektivmitglieder in der gemeinsamen Performance\, sondern im Grunde alle atmenden Wesen\, menschlich und nicht-menschlich\, miteinander verbindet. \n  \nVeranstaltungsort:\nFRISE Künsterler*innenhaus Hamburg\nArnoldstraße 26-30\n22763 Hamburg
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SUMMARY:Ausstellung »Und der Mond bleibt.«
DESCRIPTION:Tomas Engel\, Dorothea Heinrich\n\n\n\n\nFotografie \nEröffnung: Fr 28. November 2025\, 19 Uhr\nGeöffnet: Sa 29. + So 30.11.25\, 14–18 Uhr \n\nDie Nebeneinanderstellung der fotografischen Positionen von Tomas Engel und Dorothea Heinrich zeigen sowohl unterschiedliche Herangehensweisen\, als auch Verwandtschaften. So beschäftigen sich beide intensiv und über große Zeitbögen mit den von ihnen gewählten Themen und Orten. Bewegung\, Unterwegs-sein\, Ruhe\, Präzision und pointierte Beobachtung sprechendes aus den entstehenden jeweils sehr eigenen Bildwelten.\nTomas Engel zeigt Bilder aus der Serie »NORTH«. Dorothea Heinrich zeigt Bilder aus der Serie »Life and Relics«. \n\n\nVeranstaltungsort:\nFRISE Künsterler*innenhaus Hamburg\nArnoldstraße 26-30\n22763 Hamburg
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SUMMARY:Ausstellung "psycho gardening"
DESCRIPTION:Zu der Ausstellung psycho gardening haben sich die drei Künstler.innen Gunilla Jähnichen\, Susanne Ring und Frank Brovira\, zusammengefunden. Sie zeigen Malerei\, Zeichnung\, Skulptur und kameralose Fotografie: \nGunilla Jähnichen entfaltet in ihrer Malerei Bildräume\, die bewusst zwischen Traum und Wirklichkeit hin und her oszillieren. Susanne Ring sucht mit Zeichnungen und Skulpturen eine organische und erkundende Interaktion mit dem Raum.  Frank Brovira führt durch Fluidogrammen die Idee der geistigen Belichtung fort: Fotoabzüge\, die ohne Kamera entstehen und das Unsichtbare durch Licht sichtbar machen. \nAus diesen drei Positionen entsteht ein Geflecht\, das Fantasie\, Körper und Geist als vernetztes System erfahrbar macht und das Publikum einlädt\, das Fremde im Eigenen zu entdecken. psycho gardening ist keine Metapher\, sondern Kunst\, die innere Reaktionen herausfordern und zum Wachstum anregen möchte. \nEröffnung:\nFreitag\, 14. November 2025\, 19 Uhr \nGeöffnet: \n15. – 16. November\nSa – So\, 15 – 19 Uhr \nu. n. Absprache \nVeranstaltungsort:\nFRISE Künsterler*innenhaus Hamburg\nArnoldstraße 26-30\n22763 Hamburg
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DESCRIPTION:Zu der Ausstellung psycho gardening haben sich die drei Künstler.innen Gunilla Jähnichen\, Susanne Ring und Frank Brovira\, zusammengefunden. Sie zeigen Malerei\, Zeichnung\, Skulptur und kameralose Fotografie: \nGunilla Jähnichen entfaltet in ihrer Malerei Bildräume\, die bewusst zwischen Traum und Wirklichkeit hin und her oszillieren. Susanne Ring sucht mit Zeichnungen und Skulpturen eine organische und erkundende Interaktion mit dem Raum.  Frank Brovira führt durch Fluidogrammen die Idee der geistigen Belichtung fort: Fotoabzüge\, die ohne Kamera entstehen und das Unsichtbare durch Licht sichtbar machen. \nAus diesen drei Positionen entsteht ein Geflecht\, das Fantasie\, Körper und Geist als vernetztes System erfahrbar macht und das Publikum einlädt\, das Fremde im Eigenen zu entdecken. psycho gardening ist keine Metapher\, sondern Kunst\, die innere Reaktionen herausfordern und zum Wachstum anregen möchte. \nEröffnung:\nFreitag\, 14. November 2025\, 19 Uhr \nGeöffnet: \n15. – 16. November\nSa – So\, 15 – 19 Uhr \nu. n. Absprache \nVeranstaltungsort:\nFRISE Künsterler*innenhaus Hamburg\nArnoldstraße 26-30\n22763 Hamburg
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SUMMARY:Was filmt eigentlich Lutz Dammbeck? Und warum?
DESCRIPTION:Das Abbildungszentrum lädt ein in die FRISE \nMontag\, 15. September 2025\, 19 Uhr \nLutz Dammbeck zeigt vor dem Gespräch mit Jenny Schäfer zwei „erste“ Filme: Zum einen den im DEFA-Studio entstandenen Animationsfilm „Der Mond“ (1975\, 6:09 min.)\, ausgezeichnet mit dem Preis für den besten Erstlingsfilm auf dem Internationalen Animationfilmfestival von Annecy (Fr). Zum anderen den unabhängig produzierten Experimentalfilm „Metamorphosen 1“ (1978\, 6:31 min.)\, der ihm den Weg zu seinem intermedialen Gesamtkunstwerk Herakles-Konzept öffnete. \nSeitdem arbeitet er an einer „Archäologie der Erinnerung“\, indem er Mythologien und Gesellschaftsstrukturen der Vergangenheit denen einer wissenschafts-gläubigen Moderne gegenüberstellt und hinterfragt. Seine Filme und bildkünstlerischen Arbeiten werden durch Radiofeatures\, Texte in Büchern und Zeitschriften und durch Vorträge ergänzt und erweitert. www.herakleskonzept.de \nVeranstaltungsort:\nFRISE Künsterler*innenhaus Hamburg\nArnoldstraße 26-30 (Ausstellungsraum)\n22763 Hamburg
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SUMMARY:Ausstellung "3 - Ein Dialog von Klang und Visualität"
DESCRIPTION:Raum\, Klang und Licht ergänzen sich in der Wahrnehmung des Publikums. Hören wir mehr\, wenn wir weniger sehen? (Ja) Sehen wir mehr\, wenn wir weniger hören? Nehmen wir insgesamt mehr wahr\, wenn nur subtil etwas zu erlauschen und zu erahnen ist? Diese Grenzen werden ausgelotet. 3 Räume\, 3 Farben\, 3 Soundquellen – aus diesen Elementen kreieren wir eine Farb-Raum-Klang-Installation\, die die Wahrnehmung unserer Besucher*innen herausfordert.\nDie Veränderung unserer Wahrnehmung geschieht nicht sofort – sie ist nicht per Knopfdruck „verfügbar“\, sondern kann nur im zeitlichen Abtauchen und Loslassen erfahren werden. Guten Flug! \nEröffnung: Freitag\, 5. September\, 19 Uhr\nGeöffnet: Samstag\, 6. bis Sonntag\, 7. September 2025\, 15–19 Uhr \nVeranstaltungsort:\nFRISE Künsterler*innenhaus Hamburg\nArnoldstraße 26-30\n22763 Hamburg
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SUMMARY:Ausstellung "nothing makes sense until it does"
DESCRIPTION:HAW Abschlussklasse Fotografie \nmit Arbeiten von:\nElijah Ofosu\, Jan Louis Hartung\, Jo Langenhoff und Luna Ballmann\nMit Unterstützung von Prof. Linn Schröder \nEröffnung: Do 24.7.\, 19 Uhr\nAusstellung: 25. – 27.7.2025\nFr – So\, 14 – 19 Uhr \nNothing makes sense until it does vereint vier fotografische Positionen aus der Abschlussklasse der HAW Hamburg bei Prof. Linn Schröder. Auf unterschiedlichste Weise setzen sie sich mit den verschiedensten Themen auseinander – komplexe Zugehörigkeitsgefühle zwischen westlicher Moderne und traditionellen afrikanischen Wurzeln; Die Uneindeutigkeit von Emotionen zwischen dem Verlangen nach Intimität und der Angst vor Einsamkeit; die Verbindung zur eigenen Herkunft und Familie durch Selbstportraits; der Versuch queere Zugehörigkeit in Fotografie zu übersetzen.\nSie erzählen Geschichten von Identität\, Herkunft und familiären Wurzeln – eine Untersuchung der Vielschichtigkeit ihrer Erfahrungen und Überschneidungen ihrer Realitäten. Wer sind wir und wie sind wir dazu geworden? \nVeranstaltungsort:\nFRISE Künsterler*innenhaus Hamburg\nArnoldstraße 26-30\n22763 Hamburg
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SUMMARY:Was filmt eigentlich Nathalie David? Und warum?
DESCRIPTION:Ein Abend mit dem Dokumentarfilm von Nathalie David \nHARALD NAEGELI – DER SPRAYER VON ZÜRICH (CH/D 2021\, 97′) \nIm Anschluss gibt es ein Gespräch über aktuelle Projekte der Filmemacherin und Künstlerin\, moderiert von Kirsten Herfel. \nNathalie David\, in Frankreich geboren und in Hamburg lebend\, zeichnet in ihrem Portrait den Werdegang eines vielseitigen\, amüsanten Menschen nach\, dessen Schaffen weit über die Street Art hinausgeht. Sein künstlerischer Ansatz sowie seine politisch-philosophischen Positionen sind höchst aktuell und anregend. Der Film ist Naegelis Testament und eine Hommage an den Utopisten. \n  \nVeranstaltungsort:\nFRISE Künsterler*innenhaus Hamburg\nArnoldstraße 26-30 (Ausstellungsraum)\n22763 Hamburg
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SUMMARY:LAST MINUTE - Verkaufsausstellung in der FRISE!
DESCRIPTION:FRISE lädt wie jedes Jahr kurz vor Weihnachten zu „Last Minute“ ein! \n\n\nEiner Ausstellung\, in der Künstler*innen des Hauses und deren Künstlerfreund*innen ihre Zeichnungen\, Bilder\, Editionen\, Multiples und Objekte im Wert von 5 bis 500 Euro in einer Petersburger Hängung zeigen und verkaufen. Die Verkäufe gehen zu 100% an die über 40 teilnehmenden Künstler*innen. \n\n\nZudem bieten wir mit unserer Tombola allen die Möglichkeit\, mit geringem finanziellem Aufwand (1 Euro pro Los)\, ein schönes Stück Kunst mit nach Hause zu nehmen. Es gibt Kaffee und Kuchen. \nEröffnung:\nFr.\, 13.12.2024\, 19 Uhr \nGeöffnet:\nSa. 14.12 + So. 15.12.\, 14 – 18 Uhr \n\n\nDer Katalog mit allen Arbeiten ist zur Eröffnung am Freitag online einsehbar! \n\n  \nVeranstaltungsort:\nFRISE Künsterler*innenhaus Hamburg\nArnoldstraße 26-30\n22763 Hamburg
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SUMMARY:Vernissage playtime Gabi Hamm & Regine Steenbock
DESCRIPTION:In der Drehung die scheinbar mühelose Verwandlung eines Tonklumpens zu einem keramischen Gefäß. Gabi Hamm entledigt es seiner Funktion\, schneidet es auseinander\, klappt\, biegt\, verformt es und setzt die unterschiedlichen Fragmente zu neuen Gebilden zusammen\, die anthropomorphe Züge tragen können. \nRegine Steenbock lenkt den Blick mit einer textilen Skulptur und einer filmischen Installation auf die Körpersprache in Tanz\, Sport und alltäglicher Fortbewegung. In Anspielung auf antike Vasenmalerei\, deren figürliche Darstellungen als wichtige anthropologische Quelle prähistorischen Alltagslebens gelten\, tritt sie in Dialog mit Gabi Hamms keramischen Objekten. \nGerald Domenig kommentiert das freundschaftliche Zusammenspiel mit einem fotografischen Gastbeitrag. An den Kipppunkten zwischen Materialisation und Auflösung\, zwischen Projektion und freier Vorstellung lassen sich alle drei Künstler*innen auf das sozial verbindende Ausdruckspotential von Formen ein. \nZu Gast: Gerald Domenig \nEröffnung:\nSamstag\, 16. November 2024\, 19 Uhr \nGeöffnet:\n17. – 24.11.24\, Fr 17 – 20 Uhr\, Sa & So 15 – 19 Uhr\nsowie nach Absprache unter: steenbock@sium.net \n  \nVeranstaltungsort:\nFRISE Künsterler*innenhaus Hamburg\nArnoldstraße 26-30\n22763 Hamburg \nAbbildung: Fotografie Gerald Domenig / keramisches Objekt Gabi Hamm
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SUMMARY:Vernissage Olivia von Pock - Swamp Zone
DESCRIPTION:Die Arbeiten von Olivia von Pock loten den Zweifel aus und stellen die Fähigkeit zu sehen auf die Probe. \nSchon wenige Zentimeter unterhalb des Alltäglichen beginnt bei ihr die lichtlose\, lebensfeindliche Zone\, die sonst der Tiefe vorbehalten ist. \nAuf der Suche nach dem Ursprung der Bilder\, den Fakten unseres So-Seins\, verwirbelt sie vermeintlich vertraute Eindrücke ins nahezu Rausch- oder Bruchstückhafte\, lässt den Betrachter in allgemein für sicher erklärten Arealen des Banalen\, Profanen\, Gewöhnlichen auflaufen. \nEröffnung:\nFreitag\, 20. September 2024\, 19 Uhr \nGeöffnet:\n21.9. – 22.9.2024\nSa – So\, 15 – 19 Uhr \n\nVeranstaltungsort:\nFRISE Künsterler*innenhaus Hamburg\nArnoldstraße 26-30\n22763 Hamburg
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SUMMARY:Vernissage Peter Boué Stein / Vorform
DESCRIPTION:„Das Werk ist die Totenmaske der Konzeption“ – Dieser Satz des Kunstphilosophen Walter Benjamin kann als romantisches Paradox hinter den körnigen\, rein schwarzweißen Zeichnungen von Peter Boué (*1957) stehen. Sie bilden eher roh als fein austariert so etwas wie Natur ab – nämlich Gestein mit seinen Rissen und Fugen\, Schattenzonen und ihrer Bewegung\, den offenen Stellen und dem vor jedem Blick Verborgenen sind die Spezifika der Annäherung an die mineralische und leblose Welt. Peter Boués mittel- bis großformatigen Kreidezeichnungen mit tiefstem Schwarztönen geben der Tendenz nach ein Vorher wieder\, einen Zustand vor aller Form und vor aller Struktur\, die nicht zufällig geordnet ist. \n\nGrotten und Höhleneingänge stehen für natürliche Prozesse der Geologie\, sind aber von jeher mit der Entwicklung der Menschen und ihrer Kunst verbunden. Die Materialität der Steine\, ihre komplexen Verbindungen und ihrer Vereinzeltheit ist in ihrer Weise ebenso konkret wie abstrakt. Die Landschaft ist dabei Fiktion\, denn sie ist recht verstanden noch gar keine. Dennoch können Reste von Behausungen auftreten\, als Ereignislandschaft von Zerstörung und Krieg. So verbindet sich hier auch das Bild der Ruine mit der Härte des Steins\, aber ebenso mit dem Motiv des Zerbrechens\, Zerbröselns\, in alle Winde Verstreuten. \n\nEröffnung:\nFreitag\, 2. August 2024\, 19 Uhr \n\n\nGeöffnet:\n3.8. – 11.8.2024\nDo – So\, 16 – 19 Uhr \n\n\nFinissage:\nSo. 11. August ab 17 Uh \n\n\nVeranstaltungsort:\nFRISE Künsterler*innenhaus Hamburg\nArnoldstraße 26-30\n22763 Hamburg
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