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Stadtteilspaziergang: Der Altonaer Blutsonntag

 

Sonntag 27. September 15:00 bis 17:00

    Louise-Schroeder-Straße/ Ecke Unzerstraße

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Am Sonntag, den 17. Juli 1932 marschieren rund 7000 Nationalsozialisten in der „roten Hochburg“ Altona ein. Der Aufmarsch endet mit einer Straßenschlacht zwischen Kommunisten und Nazis. Dabei sterben 18 Menschen. Der „Altonaer Blutsonntag“, wie man diesen Tag später nennen wird, gilt als einer der Schlüsselmomente für den Aufstieg des Naziregimes. Nach der Machtergreifung der NSDAP, im August 1933, werden vier Arbeiter wegen angeblicher Verbrechen während des Altonaer Blutsonntags zum Tode verurteilt: August Lütgens, Walter Möller, Karl Wolff und Bruno Tesch. Vier Namen, die heute auf dem Altonaer Stadtplan zu finden sind.

Das Stadtteilarchiv Ottensen hat einen Stadtrundgang zu den Brennpunkten des damaligen Geschehens erarbeitet. Zum Gedenken an den 75. Jahrestag der Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus laden wir ein, mit uns auf den Spuren dieser historischen Route durch Altona-Altstadt zu wandern.

 

Teilnahme gegen Spende.

 

Bitte meldet euch, wenn ihr kommen wollt, bei reservierung@haus-drei.de (Name, Adresse, Telefonnummer) an.

 

In Kooperation mit dem Stadtteilarchiv Ottensen.

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 Sonntag 27. September 15:00 bis 17:00

 Louise-Schroeder-Straße/ Ecke Unzerstraße



Veranstaltungsort

Louise-Schroeder-Straße/ Ecke Unzerstraße